Vielen Dank für Ihre Spende!

SOS-Kinderdörfer

Seit vielen Jahren unterstützen wir mit Ihrer Hilfe SOS-Kinderdörfer in aller Welt.

Bei vielen Aktionen in unseren Modehäusern helfen Sie mit Ihrer Spende für unseren Geschenk-Einpackservice oder an unserer Bar für kostenlose Getränke, das Schicksal der Kleinsten ein wenig zu verbessern.

Aufmerksam geworden sind wir auf die große Leistung der SOS- Kinderdörfer-Organisation durch den verheerenden Tsunami 2004 in Asien.

Damals haben wir uns bei einer Spendenaktion erläutern lassen, welche konkrete Hilfe die SOS-Kinderdörfer vor Ort leisten. Dies hat uns alle sehr beeindruckt, insbesondere auch das langfristige Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft bis hin zum Berufseinstieg.

SOS-Kinderdorffamilien sind dafür bekannt, dass sie ein Leben lang in Kontakt bleiben, weil sie eben familienähnliche Verhältnisse schaffen. Diese im Grunde so naheliegende Idee des Gründers, Hermann Gmeiner, wollen wir gemeinsam mit Ihrer Hilfe auch in Zukunft weiter unterstützen weil wir wissen, dass das Geld bei den betroffenen ankommt und dort dringend gebraucht wird.

Familie, Schule und Ausbildung bieten eine gute Vorbereitung auf das selbständige Leben und ist deshalb, wie wir meinen, unser aller Unterstützung wert.

Freiwillige Spende für Tragetaschen


Die Jost Modehäuser hatten Ende 2016 die kostenpflichtige Abgabe von Tragetaschen eingeführt. Da dies bei vielen unserer Kunden auf Kritik gestoßen ist, haben wir das Entgelt für die Tüten zurückgenommen und durch eine freiwillige Spende ersetzt. Die Einnahmen aus diesen Spenden möchten wir gerne Vereinen, die sich für den Umwelt- und Naturschutz einsetzen, zukommen lassen.

Aktuelle Spenden

1.700,– € gehen an den NABU Frankenthal e.V.


Die gesammelten Spendengelder kamen in erster Linie umfangreichen Baumpflanzungen auf Streuobstwiesen in Freinsheim zu Gute. Am Samstag, den 08. Februar 2020 pflanzten 12 aktive Helfer der NABU-Gruppe Frankenthal insgesamt 23 neue Bäume. Darunter 12 Pflaumenbäume, 8 Apfelbäume und 3 Birnenbäume aus dem Biodiversitätsprogramm. Diese dienen dazu, den Bestand besonders seltener Sorten langfristig zu sichern.

Wir freuen uns, dass wir mithilfe Ihrer Spende einen Beitrag zu dieser erfolgreichen Aktion leisten konnten.

1.700,– € gehen an die Ebertsheimer Bildungsinitiative


Mit der Spende soll vor allem das Naturerlebnisgebiet „Ökostation“, das Herzstück der Bildungsarbeit des gemeinnützigen Vereins unterstützt werden. Die Ökostation ist ein ca. 2 ha großes Gelände mit Streuobstwiese, mehreren Bächen, einem Erlenbruchwald und einem Quellsumpfgebiet mit kleinem Teich. Hier finden unterschiedlichste Kurse, Workshops und Ferienfreizeiten statt. Im Speziellen ist im Sommer eine Natur-Ferienfreizeit für Kinder von 8–12 Jahren geplant. Zudem soll die Spende dem im letzten Jahr eröffneten Waldgarten zugutekommen. Aktuell werden dort verschiedene Früchte, Beeren, Kräuter und Gemüsesorten angebaut.

Die EBI e.V. hat ihren Sitz in der ehemaligen Papierfabrik in Ebertsheim und engagiert sich bereits seit vielen Jahren für Umweltbildung und ökologisches Lernen.

Spendenarchiv

2000,-€ gehen an den Verein für Umwelt- und Naturschutz Untergrombach e.V. für Bruchsal

Die erste Spende ging an den Verein für Umwelt- und Naturschutz Untergrombach e.V. der in der Nähe von Bruchsal seinen Sitz hat. Insbesondere möchte der Verein den Betrag für Maßnahmen einsetzen, um die Situation an bereits bestehenden Laichtümpeln für Frösche und Kröten (Amphibiengewässern) zwischen Untergrombach und Weingarten zu verbessern. Diese befinden sich in bzw. nahe dem Verein gestalteten Biotopgarten. Gerade der sehr heiße, trockene Sommer 2018 hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, funktionierende Laichgewässer für Frösche, Kröten und Molche zu schaffen und bereitzustellen. Der Erhalt der Bestände ist entscheidend davon abhängig, dass solche Laichgelegenheiten, die nicht austrocknen, vorhanden sind. Dazu kommt aktuell eine unerwartete, aber erhebliche zusätzliche Gefährdung: Aus privaten Aquarien wurde in den vergangenen Jahren der aus Nordamerika stammende Kaliko-Krebs in verschiedenen Baggerseen am Oberrhein ausgesetzt, der bevorzugt auch heimische Amphibien frisst und eine zusätzliche Bedrohung unserer Bestände darstellt. Dieser verbreitet sich derzeit massiv. Es gibt Möglichkeiten, bestehende Kleingewässer in der freien Landschaft so „nachzurüsten“, dass sie für Frösche und Kröten als Lebensraum weiterhin interessant bleiben, für den Kaliko-Krebs aber unzugänglich sind. Wir werden uns mit Experten beraten, wie das Geld u.a. auch für solche Maßnahmen eingesetzt werden kann.

2000,-€ gehen an den BUND-Kreisgruppe Worms

Unsere zweite Spende geht an den BUND-Kreisgruppe Worms. Im Stadtteil Worms-Pfeddersheim gibt es noch viele alte Hohlwege, die absolut erhaltenswert sind. Ein besonders schützenswerter Weg ist die „Mittelberghohl“. Hohlwege und Lehmböschungen stellen wichtige Biotope dar und sind streng geschützt. Dort leben seltene hochspezialisierte Pflanzen- und Tierarten. So nisten beispielsweise in der Mittelbergshohl viele seltene Wildbienenarten und auch der Bienenfresser ist dort in manchen Jahren zuhause. Eine Vogelart, die in Deutschland nur an ganz wenigen Stellen brütet. 

Hier hatte der Verein schon länger vor, eine kleine im Hang gelegene Weinbergsfläche anzukaufen, um sie zu renaturieren, also die Reben auszureisen und die Fläche mit heimischem Wildblumen-Saatgut aufzuwerten. Damit wird weiterer Lebensraum für bedrohte Wildbienenarten geschaffen und damit ein Beitrag gegen das Insektensterben geleistet. Die Anlage und weitere Pflege des Grundstückes wird dann von der Wormser BUND-Gruppe übernommen.